Ökologie und Nachhaltigkeit

Der Synodalrat – die kirchliche Exekutive – fördert Massnahmen zum Klimaschutz und zur Nachhaltigkeit. Auf dem Weg zu einer klimaneutralen Kirche sollen die Kirchgemeinden, die Fachstellen und die Kantonalkirche nachhaltig agieren. Damit nimmt die Katholische Kirche im Kanton Zürich die Impulse von Papst Franziskus auf und versucht, seine Vision einer ökologischen Kirche konkret in die Tat umzusetzen.

7 Kirchgemeinden

und die Körperschaft sind aktuell mit dem Umweltzertifikat «Grüner Güggel» zertifiziert. Das Umweltmanagementsystem verpflichtet die zertifizierten Kirchgemeinden – Pfungen, Dübendorf, Bülach, Uster, Embrachertal und Wallisellen/Dietlikon – dazu, bewusst Energie und Wasser zu sparen, eine konsequente Abfalltrennung einzurichten sowie beim Einkauf auf umweltgerechte Produkte und bei der Umgebungsgestaltung auf Biodiversität zu achten. Die Kantonalkirche unterstützt die Kirchgemeinden finanziell auf dem Weg zur Zertifizierung.

Oeku – Kirche und Umwelt

5 Standorte

nahmen von 2022 bis 2024 am Pilotprojekt Elektromobilität teil. An zwei Standorten im Kanton wurden Parkplätze elektrifiziert. In drei Kirchgemeinden wurden E-Bikes getestet. Das Ressort Soziales und Ökologie hat im Anschluss daran entschieden, sich an den Kosten für Ladestationen und E-Bikes an anderen Standorten zu beteiligen.

1’300 kWp

Strom liefern die Photovoltaikanlagen. Ein paar besonders eindrückliche Beispiele von grossen Solaranlagen befinden sich auf der Kirche St. Konrad in Zürich, beim Pfarreizentrum Heilig Geist in Höngg, der St. Franziskus Kirche in Ebmatingen oder St. Katharina in Fällanden.

Nachhaltigkeitsmonitoring 2024

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